STRIKER Teamwear royal

j3243d007-k12

STRIKER - Teamwear royal

STRIKER - Teamwear royal

Material & Pflegehinweise


Material Oberstoff: 100% Polyester


Pflegehinweise: Maschinenwäsche bei 40°C


Mehr zu diesem Produkt


Sportart: Fußball


Technologie: KEEP COOL (JAKO) für ein trockenes Körpergefühl; KEEP FRESH (JAKO) wirkt antibakteriell und geruchshemmend


Ausschnitt: Rundhals


Muster: Print


Funktion: Atmungsaktiv


Artikelnummer: J3243D007-K12


STRIKER - Teamwear royal STRIKER - Teamwear royal STRIKER - Teamwear royal STRIKER - Teamwear royal STRIKER - Teamwear royal

Ihrem Unternehmen steht eine Umstrukturierung bevor? Sie sind sich unsicher, wie Sie Ihrem Team die Neuigkeiten am besten kommunizieren sollen? Als  Daunenmantel dunkelblau
 
gehören solche unangenehmen Maßnahmen zum Aufgabenfeld.  Verlassen Sie sich in dem Fall auf Ihre 
 und setzen Sie auf eine transparente Kommunikation.
 Wie sich Umstrukturierungen bestmöglich kommunizieren lassen, wurde bereits in zahlreichen Forschungen untersucht. Auch Stuart C. Gilson, Professor an der Havard Business School, hat sich diesem Thema gewidmet. Seine Forschungsergebnisse veröffentlichte er unter dem Titel „Creating Value Through Corporate Restructuring: Case Studies in Bankruptcies, Buyouts, and Breakups“ (zu Deutsch: Vermögenswerte schaffen durch Unternehmensumstrukturierungen: Fallstudien zu Insolvenzen, Firmenaufkäufen und Auflösungen). Senior Managern, denen ein solcher Schritt bevorsteht, sollten einen Blick in Gilsons Buch werfen.

Man kann Einkaufslisten abfragen und schauen, wann der Flieger geht

Einfache Abfragen und Kommandos arbeitet Google Home sehr gut ab. "Stell einen Wecker für morgen, acht Uhr" Kein Problem. "Wie wird das Wetter morgen in Stuttgart ?" Kein Problem. Man kann Einkaufslisten anlegen, Erinnerungen stellen oder - falls man Google den Komplettzugriff gibt - schauen, wann der gebuchte Flieger geht. In die Kategorie "nett, aber verzichtbar" gehören kleine Späße wie Witze auf Kommando oder gesungene Ständchen.

Auch Streamingdienste wie Spotify, Deezer oder Google Play Musik lassen sich verknüpfen. Über TuneIn spielt die Box Radiosender aus aller Welt. Klanglich ist das okay, ein Ersatz für die Hifi-Anlage aber nicht. Wer ohnehin schon im Googleversum unterwegs ist, kann auch seine Chromecast-Streaminggeräte über Google Home steuern.

Das schwer angeschlagene Luftfahrt-Unternehmen Air Berlin will im kommenden Jahr in den schwarzen Zahlen landen. Das sagte Finanzchef Dimitri Courtelis auf der Hauptversammlung in London. Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft steckt nach strategischen Fehlern und einer jahrelangen Verlustserie in einer existenziellen Krise. Allein vergangenes Jahr standen unter dem Strich knapp 800 Millionen Euro Verlust.

Ein Kommentar von Horst Kläuser, Westdeutscher Rundfunk

Wörterbuch Zu große Pläne: Horst Kläuser meint, dass sich Air Berlin schlicht und einfach übernommen hat.

Wir werden gerade Zeugen eines unerfreulichen Spektakels. Eine einst großartige Fluggesellschaft wird vor aller Augen gefleddert. 38 Flugzeuge sind schon an die Lufthansa-Gesellschaft Eurowings vermietet. Die geplante Gründung eines Ferienbilligfliegers mit Etihad und TuiFly kommt nicht zustande, Flüge fallen aus, Koffer bleiben stehen, Ersatzansprüche wegen Verspätungen gehen in die Millionen.

Air Berlin könnte vom Himmel verschwinden. Das wäre mehr als schade. Es gibt viele Gründe dafür. Manche sagen, die Fluggesellschaft habe zu hoch gepokert, wollte mit den Großen spielen, habe aber nicht das Zeug dazu. Ja, sie ist die zweitgrößte Fluglinie Deutschlands. Stimmt. Aber der Abstand zur Lufthansa war immer unerreichbar groß. Man war schlicht in einer anderen Liga.

Der Tausendsassa ist gescheitert

Air Berlin wollte alles zugleich sein: eine ernstzunehmende Fluggesellschaft, attraktiv auch für Geschäftsreisende, aber gleichzeitig auch ein Billigflieger, der Millionen auf die Kanaren und die Balearen fliegt. Aber alles zu deutschen Kosten. Größer, höher, weiter wollte der ehrgeizige Chef Hunold hinaus, doch Charisma und Energie reichen manchmal nicht allein.

  • Forschen
  • Business Etikette